Erklärung in eigener Sache – offener Brief Frau Dzubba (Denise Egalo)

Warum dieser Beitrag?

Es gibt leider Menschen, die sich vor nichts mehr fürchten als vor der Wahrheit. Die Angst haben, dass ein Kartenhaus zusammenbricht.

Es werden Beiträge und Anfragen gelöscht, E-Mails werden nicht beantwortet und innerhalb geschlossener Gruppen werden rechtfertigende neue Legenden „zur Wahrheit“ erfunden.

Ich muss als freier Journalist persönlich damit leben können, dass diejenigen, denen ich „die Maske vom Gesicht ziehe“, mich nicht unbedingt „liebhaben“.

Was ich allerdings absolut nicht gutheißen kann und will, ist, dass sich die von mir „demaskierten“ Personen infolge meines Tätigwerdens anschließend aus meinem weitläufigen Bekanntenkreise dann die vermeintlich Schwächsten heraussuchen, um diese anschließend zu bedrohen, insbesondere dann, wenn diese mit der Sache als solches nichts zu tun haben.

Offener Brief


Sehr geehrte Frau Dzubba,

ich habe allergrößtes Verständnis dafür, dass Ihnen das, was im Rahmen meiner Recherchen an Unsäglichkeiten in Bezug auf Ihre Person herausgekommen ist, nicht schmeckt.

Gerade hinsichtlich der rechtsfehlerbehafteten Vereinsgründung und -führung Ihres Vereines, der zudem noch namentlich falsch eingetragen ist und daher auch nicht „e. V.“ als Zusatz tragen darf sowie der praktischen Umsetzung der Geschäftsführung eines tatsächlich eingetragenen, aber de facto handlungsunfähigen Vereines dürfen Sie sich gerne an mich wenden.

Dieses Angebot zur Hilfestellung und Klärung hatte ich Ihnen bereits am 20. Mai 2019 bereits per E-Mail gemacht. Leider haben Sie es vorgezogen, nicht nur nicht zu antworten, sondern Sie sind vielmehr unbeteiligte Dritte angegangen.

Wenn Ihnen etwas nicht passt oder Sie etwas stört, so wenden Sie sich bitte zukünftig direkt an mich. Sollte ich etwas Falsches oder etwas nicht Belegbares geschrieben haben, werde ich dies selbstverständlich korrigieren und die Verantwortung dafür tragen.

Zu den von Ihnen neu erfundenen „Wahrheiten“ möchte ich abschließend kurz Stellung nehmen:

1.     Ich bin nicht der beste Freund von irgendjemand aus der Waschbär-Szene.

2.     Ich zeige nicht – wie von Ihnen behauptet – alle Tierschützer an und ich bin nicht schuld daran, wenn die Waschbärchen plötzlich nicht mehr vermittelt werden. Es waren (bisher) exakt zwei Anzeigen, die ich getätigt habe, wovon eine der Anzeigen gegen Sie selbst gerichtet war.

In Bezug auf die Anzeigen möchte ich hier noch mal klarstellen, dass das Gegenteil der Fall ist: Sie waren diejenige, die diverse Tierschützer und Waschbärhalter, zum Teil anonym, bei diversen Behörden im Rahmen eines privaten Rachefeldzuges angezeigt haben.

Oder wollen Sie etwa abstreiten, dass es – kurz nachdem die fehlende bzw. fehlerhafte Eintragung Ihres Vereins beim Vereinsregister am 14.4.19 um 20:00 Uhr aufgedeckt wurde – zu zahlreichen, zum Teil anonym abgegebenen Denunzierungen diverser Tierhalter kam? Es wurden mindestens an sieben Veterinäramter anonyme E-Mails verfasst, in denen verschiedene Tierhalter denunziert wurden. In der gleichen Nacht haben Sie ebenfalls – hier ausnahmsweise nicht anonym – eine E-Mail an den Amtsveterinär von Höxter mit denunzierendem Inhalt geschrieben, in der Sie unter anderem auch zugaben, an dem Shitstorm im Herbst im sog. Animalhoardingfall aktiv mitgewirkt zu haben. Wenn aber alle E-Mails, sowohl die anonymen als auch die namentlich abgegebene Mail, (nachweisbar) vom gleichen Handy gesendet wurden, liegen die Schlussfolgerungen, von wem die anonymen Emails stammen, auf der Hand, oder?

Ich möchte Sie daher nochmals und eindringlich darum bitten, sich zukünftig ausschließlich und unmittelbar mit mir auseinanderzusetzen und unbeteiligte Dritte außen vor zu lassen.